Dazu zählt besonders die westliche Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und die Spagyrik. Ich setze gerne pflanzliche Urtinkturen und Tee’s ein an Stelle von chemischen Medikamenten. Oftmals wirken pflanzliche Mittel sanfter und dennoch zuverlässig, ohne dabei unerwünschte Nebenwirkungen zu produzieren. Bei akuten Erkrankungen erlebe ich die Phytotherapie oft als segensreich und schnell wirksam.

Die edelste Methode ist für mich die Spagyrik, ein alchemistisches Verfahren der Heilmittelherstellung. Dabei werden die Wirkstoffe der Pflanzen zuerst getrennt, durch Vergährung und Veraschung bearbeitet und wieder zusammengeführt. Paracelsus bezeichnete die Spagyrik als angewandte Alchemie. Durch dieses spezielle Herstellungsverfahren enthalten diese Pflanzenessenzen eine Dynamik, welche die Wirkungen einer auf herkömmliche Art hergestellte Pflanzentinktur weit übertrifft. Aehnlich der klassischen Homöopathie können spagyrische Tinkturen das Selbstheilungspotenzial des Körpers anregen und unterstützen.

Ich setze spagyrische Essenzen gerne einzeln und in Mischungen, als Begleittherapie bei akuten, wie auch chronischen Krankheiten ein.